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Amtliche Rückstandsuntersuchungen – nationaler Rückstandskontrollplan

Im Rahmen des jährlichen nationalen Rückstandskontrollplans führt der amtliche Tierarzt am Schlachtbetrieb weitergehende Untersuchungen durch. Dabei werden Fleisch und Organe anhand gezielter Stichproben auf Rückstände von Arzneimitteln sowie von unerwünschten und verbotenen Stoffen untersucht. Die einzelnen zu untersuchenden Stoffe finden Sie hier. 

Die Häufigkeit und die zu untersuchenden Stoffe werden im Rahmen eines bundesweiten Programms vorgegeben, das vom Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit koordiniert wird (nationaler Rückstandskontrollplan). Im Rahmen dieses nationalen Rückstandskontrollplans wird jedes 250. geschlachtete Rind untersucht. Weitere Informationen zum nationalen Rückstandskontrollplan.